Wie können, müssen, dürfen, sollen und wollen wir uns begegnen?
Ist Ablehnung Stärke oder Schwäche?
Ist Entgegenkommen notwendig oder verzichtbar?
Können wir unsere Scheu Fremden gegenüber überwinden und sie zu Freunden machen?
Sind wir lieber Weltbürger oder für uns?
Impressionen der siebten 48 Stunden-Kunstausstellung
Das Kunstprojekt „48 Stunden“ beschränkt sich ganz bewusst auf einen sehr begrenzten Zeitrahmen. Alles ist vergänglich, nichts ist für die Ewigkeit. Und dennoch bleiben Eindrücke und Erinnerungen. Mit diesem Widerspruch ist man schon mitten in der Auseinandersetzung mit den präsentierten Werken.
Das Thema der 7. Ausstellung dieser Art lautet „ Von der Kunst die Arme auszubreiten“,
und wie schon bei den vorangegangnen 48-Stunden-Projekten sind die Künstlerinnen und Künstler in ihren Ausdrucksformen ganz unterschiedlich an das Motto herangegangen.
Wieder ist eine spannende Werkschau entstanden, die 48 Stunden lang rund um die Uhr
zu sehen ist. Mit dieser kurzen, aber ununterbrochenen Präsentationsform wird ein ungewöhnlicher Weg beschritten. Das Projekt bereichert unsere vielfältige Kunstszene
und wirkt weit länger als 48 Stunden.
Ich danke dem Initiator Ralf Sommer und freue mich, dass sein Engagement bei der Kulturetage von SofaLoft Unterstützung gefunden hat.
Machen Sie sich selbst ein Bild! Dabei wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern viel Vergnügen und viele neue Eindrücke.